exact Beratung GmbH
News der exact Beratung März 2016
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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich begrüße Sie recht herzlich zum Newsletter der exact Beratung GmbH.

Der monatliche Newsletter ist ein kostenloser Service der exact Beratung GmbH.

Auch diesen Monat gibt es wieder Neuigkeiten rund um unser Unternehmen. Falls Sie Fragen oder Anmerkungen zu unserem Newsletter haben, würden wir uns über Ihre Kontaktaufnahme unter der angegebenen E-Mail-Adresse oder Telefonnummer freuen.

Viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newsletters.

 
   
01 Wetzlarer Gründerpreis: Bewerbungsfrist geht in die Schlussphase
 

Bewerbungen sind nur noch bis zum 15. März 2016 möglich

Erstmalig wird in diesem Jahr der Gründerpreis der Stadt Wetzlar ausgeschrieben. Der Gründerpreis zeichnet erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer mit innovativen und tragfähigen Geschäftsideen aus. Der Preis ist  dotiert mit einem Gesamtwert von 3.000 Euro, die von der Stadt Wetzlar gestiftet werden. Ausgelobt wird der Gründerpreis von der Stadt Wetzlar, der Digital-Agentur die.interaktiven und der exact Beratung GmbH.

Für den Gründerpreis der Stadt Wetzlar können sich Existenzgründer, junge Unternehmer und Freiberufler aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung bewerben. Die Bewerber haben ihren Standort in der Region Mittelhessen und die Gründung liegt nicht länger als fünf Jahre zurück.

Der Teilnahmeschluss endet am 15. März 2016.  Die Bewerbungsunterlagen und aktuelle Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.gruendertage-wetzlar.de 

Die Gewinner des Gründerpreises der Stadt Wetzlar werden am  28. April 2016 im Rahmen der Wetzlarer Gründer- und Jungunternehmertage bekannt gegeben und ausgezeichnet.

 

 

 
   
02 Neue Hausärztin in Wetzlar
 

Laut Branchenreport der Genossenschaftsbanken (VR- Gründungskonzept) sind mittlerweile über 70% der niedergelassenen Ärzte aller Fachrichtungen über 50 Jahre alt. …In den nächsten Jahren werden daher eine ganze Reihe von Praxen zur Übernahme anstehen. Laut Schätzung der KBV soll insbesondere die Zahl der Hausärzte (ohne Kinderärzte) bis 2020 um gut ein Zehntel sinken…

Vor diesem Hintergrund ist es besonders erfreulich, wenn sich kompetente Nachfolger für Hausärzte finden, die sich in den Ruhestand verabschieden.  So geschehen in einer Gemeinschaftspraxis in Wetzlar. Dort ist seit dem 01.01.2016 eine neue Hausärztin tätig und hat die Nachfolge eines Kollegen angetreten, der in den Ruhestand gegangen ist.

Die neue Ärztin bringt einen reichen Erfahrungsschatz aus ihrer bisherigen Tätigkeit mit und verfügt über ein umfangreiches Qualifikationsprofil.

Dennoch war der Schritt, Anteile an einer sog. BAG (Berufsausübungsgemeinschaft, umgs. auch Gemeinschaftspraxis) und somit Verantwortung auch für angestellte Mitarbeiter zu übernehmen, nicht ganz einfach. Gefragt nach ihren Überlegungen antwortete die aus Mittelhessen stammende Fachärztin für Allgemeinmedizin: „ Aufgrund meiner bisherigen Tätigkeit fühlte ich mich rein fachlich gesehen, der Aufgabe einer Hausärztin in einer Praxisgemeinschaft gewachsen. Und mich reizte der Umgang mit einem festen Patientenstamm. Das Verhältnis von Patienten gegenüber ihrem Hausarzt ist besonders vertrauensvoll, da dieser oft der erste Ansprechpartner bei gesundheitlichen Problemen ist. Aber mittlerweile werden auch betriebswirtschaftliche Anforderungen an Arztpraxen gestellt. Daher habe ich mich entschlossen, mir fachlichen Rat zum Einstieg in eine Praxis einzuholen“. Gemeinsam mit Frau Grützner von der exact Beratung GmbH wurde ein Businessplan erarbeitet und viele betriebswirtschaftliche Fragen beantwortet. „Letztlich hat mir die intensive Auseinandersetzung mit meinem Vorhaben geholfen, die Entscheidung zu treffen, Teil der Hausarztpraxis in Wetzlar zu werden“ so die Medizinerin.  Und wie geht es ihr gut 2 Monate nach dem Beginn ihrer Tätigkeit als Hausärztin?

Die Antwort klingt überzeugend: „ Ich fühle mich großartig. Unser gesamtes Praxisteam und mein ärztlicher Kollege haben mir den Einstieg leicht gemacht. Und die Unterstützung durch Frau Grützner von der exact Beratung GmbH werde ich auch weiterhin in regelmäßigen Abständen in Anspruch nehmen, um nicht nur ( fach-)ärztlich, sondern auch betriebswirtschaftlich auf dem Laufenden zu bleiben“.

Wir gratulieren und wünschen Ihr beruflich weiterhin viel Erfolg!

 
   
03 Gewerbliche Existenzgründungen weiterhin rückläufig
 

Gewerbliche Existenzgründungen weiterhin rückläufig

Das Institut für Mittelstandsforschung IfM Bonn erstellt regelmäßig Statistiken zum Gründungsgeschehen in Deutschland. Aktuell wurden die Ergebnisse für das 1. Halbjahr 2015 veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen, dass das Gründungsgeschehen in Deutschland weiter leicht rückläufig ist. In den Jahren 2003 bis 2011 war das Gründungsgeschehen in Deutschland stark durch Gründungen aus der Arbeitslosigkeit geprägt, die i.d.R. in Form einer "kleinen Selbstständigkeit" ohne Beschäftigte umgesetzt wurden. Die Hoch-Zeiten dieses Gründungstyps sind allerdings schon länger vorbei. Gründe hierfür sind insbesondere die strengere Ausgestaltung der Regelungen der Förderungsvergabe. Zum 28.12.2011 erfolgte die Umstellung beim Gründungszuschuss von einem Rechtsanspruch auf eine sogenannte Ermessensleistung mit modifizierten Förderbedingungen, was im Jahr 2012 starke Auswirkungen auf die Zugangszahlen von der Arbeitslosigkeit in die geförderte Selbstständigkeit hatte.


 
Die Zahl der gewerblichen Existenzgründungen betrug im 1. Halbjahr 2015 rund 158.800. Sie liegt damit 3,2% niedriger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Liquidationen sank im 1. Halbjahr 2015 gegenüber dem 1. Halbjahr 2014 insgesamt um 7,2%.

Das IfM Bonn geht davon aus, dass sich der Trend der Existenzgründungen und Liquidationen im 2. Halbjahr 2015 fortsetzen wird. Für das gesamte Jahr 2015 wird geschätzt, dass es einen Rückgang der Existenzgründungen auf rund 300.000 und einen deutlichen Rückgang der Liquidationen auf rund 323.000 geben wird. Dies würde wiederum einen negativen Gründungssaldo zur Folge haben.
Weitere Ergebnisse des IFM Bonn zum Gründungsgeschehen sind:

  • 76,3% der Existenzgründungen erfolgten in Form eines Einzelunternehmens.
  • Der Anteil der Kleingewerbegründungen an den Existenzgründungen lag im 1. Halbjahr 2015 bei 60,2%.
  • Der Anteil der Frauen unter den Existenzgründungen von Einzelunternehmen lag im 1. Halbjahr 2015 bei 28,1%
  • 44,4% der Existenzgründungen von Einzelunternehmen wurden im 1. Halbjahr 2015 von Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit angemeldet, bei den Nebenerwerbsgründungen von Einzelunternehmen lag der Ausländeranteil bei 11,7%.

                                                                                    Quelle: ifm-bonn.org

 
   
04 Impressum
 

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